Samstag, 21. November 2009

dead nights




lithographie

bezeichnet als "die toten nächte". meist im raum zürich verbracht.
busse und züge verpasst, klirrende kälte, alkoholeinfluss, erschöpfung, nervenreissen, üble begegnungen und auf der suche nach essen.
man schwört sich am "nächsten" tag nie mehr nach zürich zu gehen, schwört sich nie mehr zu rauchen, will nie mehr alkohol trinken und man hat das gefühl man sei entweder verprüglet oder der seele beraubt worden.
wenns hell ist kommt man dann heim
das gibts seit neuestem auch in luzern

(2uhr club verlassen, im nachtbus sursee verpennt, nochmals nach luzern, 8uhr im bett)

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