Samstag, 24. Juli 2010

fotze

brachte das jüdische auto zurück, trank ein wenig wein und machte mich dann wieder auf die socken. 23.00zug richtung bern, die letzte verbindung mit anschluss ins bauerndorf. ich speicherte den wecker auf dem mobiltelephon und schlief ein. als ich erwachte, war ich kurz vor der hauptstadt, hatte meine haltestation verpennt und es gab keine möglichkeit mehr, nach hause zu kommen. es gab nur noch züge bis olten und da kannte ich kein schwein. meine eltern mich abholen? niemals. am nächsten morgen musste ich wieder arbeiten und war sonst schon übermüdet. komplett verwirrt fragte ich die nebenan, wo wir genau seien. Sie nuschelte darauf hin irgendetwas und kaum hatte sie es nochmals gesagt, meinte sie so fröhlich lachend: diin wecker het imfall glüütet, hihihi

gott lob hatte ich keine knarre dabei!



(der judenbueb und seine amazone holten mich dann ab und brachten mich netterweise nach hause. 2.00uhr war ich im bett 5.30tagwach, müde, freitod, dignitas)

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