Freitag, 29. Oktober 2010

ab nach campari



sie köme nach bern

Dienstag, 26. Oktober 2010

nach london photos schiessen. klingt gut, ist gut.
ganz spontan in zwei wochen

Sonntag, 24. Oktober 2010

lago di garda



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Dienstag, 19. Oktober 2010

milk

eine woche auf milchprodukte verzichten, aus solidarität und interesse. soll auch gesund sein. (wahrscheinlich behaupte ich morgen, dass das frühstücksjoghurt aus pflanzenfett besteht...aber probieren kann mans ja)

Sonntag, 17. Oktober 2010

youth, no more sweet

rauchen, saufen, rasen, stressen, zu viel arbeiten, ausgang, abmachen, zu wenig schlaf, unnötige scheisse. dann hats mich erwischt. eine erkältung zog die notbremse. nach berlin blieb ich unter der woche jeden tag zuhause. mochte und konnte nicht mehr. langsam geht es bergauf. das gab mir zu denken. und heute vor der dusche, tanzte ich mir einen liter wasser aus dem körper (ich rutsche einfach so in den rythmus rein). voller euphorie kam so ein ungewöhnlicher kampfwillen in mir auf, schon fast geistesblitze:

alles zeitverschwendung
-alkohol macht fett, darauf folgen kater, während dieser zeit bin ich halb so produktiv und eben fetter
-menschen die mich langweilen, und mich nicht weiter bringen - auch zeitverschwendung
-zigaretten sind teuer und machen mich langsamer, die folgen spür ich definitiv jetzt schon - so wundheilung, hautbild und zahnweiss...zbsp.
- facebook und 20minuten online: das sollte ich rauchen.
-familie: herrjesus, die seh ich kaum und kennen tue ich sie eh nicht. also da vielleicht mehr investieren. könnte wichtiger sein als man denkt.
- was sport anbelangt: einmal in der woche schwimmen, joggen täte auch gut (sobald das schleimdepot im gehirn ausgerotzt ist), mit meinen wanna-be-ballettübungen weiterfahren und vielleicht einen sportkollegen finden - der disziplin wegen (personaltrainer sind nun mal zu teuer)
- dann, was die sogenannte karriere anbelangt: entscheiden sollte ich mich (objektdesign, vorkurs, england...blabla). aber allgemein sollte ich mich öffnen. nicht künstlich verkaufen. meine besten qualitäten hervornehmen. mir zum beispiel das namenmerken angewöhnen.
- mehr schlafen: furchtbar was ich alles verpenne durch zu wenig schlaf. um 10 ins bett gehen sollte doch nicht sooo schwer sein.
- essen: tu' ich zu oft und zu viel. was auch zeit beansprucht und zusätzlich fett macht, was mich dann im sportbereich noch mehr zeit kostet.
- die wirklich guten und wichtigen menschen aussortieren. mit anderen für fun in kontakt bleiben, aber preis /leistung sollte beachtet werden.
- ruhe: sollte ich mir nicht unbedingt mehr zeit dafür nehmen. ich werde nie mehr so viel freizeit haben wie jetzt, aber eben: wenn ruhe, dann bitte richtig. nicht sonntags stunden vor dem fernseher oder dem mac versumpfen. ein buch zum entspannen. eine stunde reicht völlig.

eigentlich alles effizienter nutzen und einsetzten. ich lebe nur einmal verdammtnochmal und das hier sind die besten jahre!!

B




Donnerstag, 14. Oktober 2010

http://www.fukisushi.com/

morgen, morgen mittag, um 10 vor 12, genau dann (bzw wie immer etwas verspätet) kommt mein lieblings israli und bringt frische fucking selbstgemachte sushis. herrgott wird das ein schmaus. ich brünzle jetzt schon fast in die hosen vor freude.

Mittwoch, 13. Oktober 2010

import aus dem norden

eine million wurde vom bankkonto in der schweiz an berlin überwiesen. dafür gabs aber easy plunder.

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Donnerstag, 7. Oktober 2010


oh mutter theresa, berlin kommt genau morgen. da geht dann alles den bach ab. "hau wech die scheisse".... oder eher die gesundheit. ich huste und rotze paletteweise taschentücher zu tode. mal sehn

Montag, 4. Oktober 2010

fressstörung

es gibt ja diese bekannten essverhalten.

da wäre einmal das naschen: kuchen hier, kekse da. bizli kinderpinguin, ein kokosmakrönchen, cremeschnitte zum dessert und eine lindthschokolade zum zvieri. zur weihnachtszeit sind es dann halt die lindorkugeln.

dann die klassische überdosis: zum frühstück zwei erdnussbutterbrote, zum lunch viermal schöpfen, zum abendessen pasta.

schlimmer, das bettmüpfeli (vor dem zu bettgehen): man kommt unter der woche so um zehn nach hause (wochenende halt um 12, 1) geht AUTOMATISCH in die küche, findet einen teigwarenauflauf mit goldbrauner käsekruste vor und schnapp sich einen schöpflöffel - (suppenlöffel sind auch okey), holt aromat, pfeffer und paprika (für die richtigen nachtesser sind es dann mayo und ketchup) und frisst.

das derbste, fake breakfast (vor allem weil es nicht kontrollierbar ist): nach mehr oder weniger alkoholkonsum und party, richtung morgengrauen schnurstracks zum dönerstand, tiramisu hintendrein. anschliessend wird das zeugs zu fett geschlafen

my past for future

die netten