Montag, 4. Oktober 2010

fressstörung

es gibt ja diese bekannten essverhalten.

da wäre einmal das naschen: kuchen hier, kekse da. bizli kinderpinguin, ein kokosmakrönchen, cremeschnitte zum dessert und eine lindthschokolade zum zvieri. zur weihnachtszeit sind es dann halt die lindorkugeln.

dann die klassische überdosis: zum frühstück zwei erdnussbutterbrote, zum lunch viermal schöpfen, zum abendessen pasta.

schlimmer, das bettmüpfeli (vor dem zu bettgehen): man kommt unter der woche so um zehn nach hause (wochenende halt um 12, 1) geht AUTOMATISCH in die küche, findet einen teigwarenauflauf mit goldbrauner käsekruste vor und schnapp sich einen schöpflöffel - (suppenlöffel sind auch okey), holt aromat, pfeffer und paprika (für die richtigen nachtesser sind es dann mayo und ketchup) und frisst.

das derbste, fake breakfast (vor allem weil es nicht kontrollierbar ist): nach mehr oder weniger alkoholkonsum und party, richtung morgengrauen schnurstracks zum dönerstand, tiramisu hintendrein. anschliessend wird das zeugs zu fett geschlafen

Kommentare:

la fille citrouille hat gesagt…

JA! das letzte. oh my.

am besten: "anschliessend wird das zeugs zu fett geschlafen"

Mighty V hat gesagt…

mein lieblings ist das bettmümpfeli. dann schwanke ich immer zwischen hackbraten oder dem eimer voll hörnlisalat.


my past for future

die netten