Sonntag, 1. Mai 2011

essen um zu leben, leben um zu essen.



wie ich so in meinen weissen laken erwache, ist der erste gedanke, nach "wo bin ich?", essen.
rührei, käse, zopf, rohschinken, marmelade, erdnussbutter, tomaten, toast und guetzli.
gedacht, getan. zurück in den laken, hängen, warten, denken, sich schürfwunden wälzen, vakuum. essen!
nichts erscheint mir sinnvoller. alles andere ist wertlos. zwar satt, dennoch unersättlich, hunger! nein, erst joggen. die sporthosen sind unauffindbar. dumm, he. zurück ins weiss. wälzen, warten, hungrig sein. heute abend sushi in zürich? jajaja, mit wem und hä? wieso...doch! lichtblick. essen am abend. abend ist noch lange nicht.
man ertappt sich ab und an in der küche. huscht wie ein geist durch die gänge und redet sich ein, es sei gut so.
sonntag



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